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Kribbeln, Taubheit, Brennen: Was Diabetes mit Ihren Nerven macht

HiToP® PNP Blog

Kribbeln, Taubheit, Brennen: Was Diabetes mit Ihren Nerven macht

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Diabetische Polyneuropathie: Wenn die Nerven "Zucker" nicht vertragen

Diabetes ist mehr als nur Blutzucker messen. Für viele Betroffene beginnt das Leiden schleichend in den Füßen: Ein Kribbeln wie Ameisenlaufen, brennende Schmerzen in der Nacht oder ein pelziges Taubheitsgefühl. Etwa jeder dritte Diabetiker entwickelt im Laufe der Zeit eine sogenannte diabetische Polyneuropathie.

Doch Sie müssen diese Schmerzen nicht als "gegeben" hinnehmen. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was in Ihrem Körper passiert – und stellen Ihnen eine Therapieoption vor, die direkt an der Ursache ansetzt.

Als offizieller Förderer des Deutschen Diabetiker Bund e.V. setzen wir uns aktiv für mehr Lebensqualität bei Diabetes ein.

Wie "süßes Blut" Ihre Nerven angreift

Um zu verstehen, warum die Füße schmerzen, hilft ein Blick in den Körper. Unsere Nerven sind wie feine Stromkabel, die Signale vom Zeh bis zum Gehirn leiten. Bei dauerhaft erhöhtem Blutzucker passiert Folgendes:

  1. Zuckerablagerung: Glukosemoleküle "verkleben" Nervenstrukturen.
  2. Durchblutungsstörung: Die kleinsten Blutgefäße (Kapillaren), die den Nerv versorgen, werden geschädigt. Der Nerv "verhungert".
  3. Signal-Chaos: Der geschädigte Nerv sendet falsche Signale = Schmerz, Kribbeln oder gar nichts mehr (Taubheit).
Infografik Nervenschäden

Symptome: Mehr als nur "kalte Füße"

Eine diabetische Neuropathie äußert sich bei jedem anders, folgt aber oft einem Muster. Erkennen Sie sich wieder?

  • Kribbeln & Ameisenlaufen: Besonders in Ruhephasen.
  • Brennende Schmerzen: Oft nachts ("Burning Feet"), sodass man die Bettdecke kaum erträgt.
  • Taubheitsgefühl: Ein Gefühl, als würde man auf Watte oder dicken Socken laufen.
  • Unsicherheit beim Gehen: Weil die Rückmeldung vom Boden fehlt.

Wichtig zu wissen:
Medikamente wie Gabapentin oder Pregabalin unterdrücken oft nur das Schmerzsignal im Gehirn, beheben aber nicht die Durchblutungsstörung am Nerv selbst. Zudem haben sie oft starke Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel.

Hochtontherapie: Energie für geschädigte Nerven

Eine wirksame Alternative oder Ergänzung zu Medikamenten ist die Hochtontherapie mit HiToP® PNP. Anders als klassische Elektrotherapie (TENS), die nur oberflächlich reizt, arbeitet HiToP mit mittelfrequenten Tönen (4.000 – 32.000 Hz).

Was bewirkt das im Körper?

  • Zellstoffwechsel aktivieren: Die "Batterien" der Zellen (Mitochondrien) werden angeregt – wichtig für die Regeneration.
  • Durchblutung fördern: Die feinen Blutgefäße weiten sich, der Nerv wird wieder besser versorgt.
  • Muskeln lockern: Verkrampfungen lösen sich.

Die Behandlung erfolgt ganz entspannt zu Hause auf dem Sofa. Elektroden anlegen, Programm starten, entspannen.

Wissenschaftlich bestätigt & empfohlen

Dass Hochtontherapie wirkt, ist keine bloße Behauptung. Die Nationale Versorgungsleitlinie für diabetische Neuropathie führt die Hochtontherapie als wirksame nicht-medikamentöse Option auf.

Förderer Siegel Deutscher Diabetiker Bund

Wir sind stolz darauf, als offizieller Förderer 2026 den Deutschen Diabetiker Bund e.V. zu unterstützen. Gemeinsam setzen wir uns für bessere Aufklärung und Versorgung von Millionen Betroffenen ein.

Ergebnisse aus der Praxis:
Viele Anwender berichten bereits nach wenigen Wochen von:

  • Weniger brennenden Schmerzen
  • Besserem Schlaf (weil die Füße Ruhe geben)
  • Einem "lebendigeren" Gefühl in den Füßen (Rückgang der Taubheit)

Ist HiToP® das Richtige für Sie?

Ist HiToP® das Richtige für Sie?
Die Hochtontherapie ist besonders sinnvoll, wenn Sie:

  • unter diabetischer Polyneuropathie leiden (Kribbeln, Brennen, Taubheit)
  • Schmerzmedikamente reduzieren oder vermeiden möchten
  • eine bequeme Heimtherapie suchen, die Sie täglich selbst anwenden können
  • bereit sind, über mindestens 4–8 Wochen regelmäßig zu therapieren

Sie sind noch unsicher? Das ist vollkommen verständlich. Deshalb müssen Sie nicht sofort kaufen.

Unser faires Test-Angebot:

Sie müssen nicht "die Katze im Sack" kaufen.

  • 3 Monate mieten: Testen Sie HiToP® PNP ausgiebig zu Hause.
  • Miete wird angerechnet: Wenn Sie das Gerät behalten möchten, rechnen wir 90% der gezahlten Miete auf den Kaufpreis an.
  • Persönliche Betreuung: Unser Team aus Medizinprodukteberatern ist immer für Sie da.

 

Häufig gestellte Fragen

Viele Patienten berichten bereits nach 2–3 Wochen von ersten Verbesserungen. Signifikante Ergebnisse zeigen sich meist nach 4–8 Wochen regelmäßiger Anwendung.

Nein. Die Anwendung wird von den meisten Patienten als angenehm beschrieben. Die hohen Frequenzen (4.000–32.000 Hz) fühlen sich weniger „zuckend" an als klassische TENS-Therapie.

Ja. HiToP(R)PNP ist nicht nur für chemotherapie-induzierte Polyneuropathie entwickelt, sondern für jede Form der Polyneuropathie unabhängig von der Ursache.

Die 3 - Monats - Miete kostet insgesamt 297,- € ( 99,- € pro Monat ). Der Kaufpreis liegt bei 2.475,- €. Mietzahlungen werden zu 90% auf den Kaufpreis angerechnet.
Die Kosten der Therapie werden i.d.R. nicht von der Krankenkasse übernommen.

Sie haben noch Fragen?
Wir beraten Sie gerne persönlich – von Mensch zu Mensch.

Jetzt anrufen unter
📞 062 53 / 80 81 55
📧 info@hitop-therapie.de