Hochtontherapie

Ein Überblick

Die Hochtontherapie ist eine Weiterentwicklung der Elektrotherapie, die unter anderem von Allgemein- und Sportmedizinern, Orthopäden, Internisten und Diabetologen eingesetzt wird. Der Begriff „Hochton“-Therapie ist darin begründet, dass elektrischer Strom verwendet wird, der Schwingungen mit sehr hohen Frequenzen aufweist. Diese Frequenzen sind für das menschliche Ohr nicht mehr hörbar, wohl aber für manche Tiere wie Fledermäuse.

Funktionsweise der Hochtontherapie

  • Die Hochtontherapie ist eine weltweit patentierte Weiterentwicklung (Europ. Patent: EP 2 237 834 B1) der „normalen“ Elektrotherapie
  • Sie nutzt im Gegensatz zur bekannten Mittelfrequenztherapie mit typ. 4kHz einen Frequenzscan von 4kHz bis 32kHz. Bedeutet: mehr Frequenzen = mehr Energie.
  • Bei der Hochtontherapie wird die eine nicht-stimulatorische (metabolisch) Wirkung im Gegensatz zur Elektrotherapie intensiviert.


Therapie-Ablauf

Die Hochtontherapie kann beim Arzt oder Physiotherapeuten, aber auch Zuhause stattfinden. Besonders für Polyneuropathie Patienten ist eine Anwendung Zuhause mit dem Heimgerät HiToP PNP empfehlenswert, da eine regelmäßige, über einen langen Zeitraum tägliche Anwendung, wichtig ist. In Praxisräumen sollte ein ruhiger Platz verfügbar sein, in dem der Patient angenehm liegen kann. Zur Steigerung des Wohlbefindens können Entspannungs- oder Meditationsmusik und Düfte beitragen. Patienten sollten vorher auf die Toilette gehen, da die Behandlung die Blase stimulieren kann. Je nach Erkrankung kann eine Behandlung den ganzen Körper oder nur einzelne Bereiche umfassen. Eine Sitzung dauert etwa eine Stunde. Häufig schlafen Patienten bei der Behandlung ein und werden erst zum Ende der Sitzung wieder wach. Wie viele Sitzungen notwendig sind, hängt vom Patienten und dem Krankheitsbild ab.

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen sind nicht bekannt und die Behandlung ist nicht unangenehm. Stromstärke und Frequenz der Schwingungen sind individuell anpassbar. Vorsicht ist geboten bei Patienten mit Herzschrittmachern. Diese sollten zunächst mit ihrem Kardiologen abklären, ob eine Hochtontherapie möglich ist.

Des Weiteren sollte bei Fieber oder akuter Infektion von einer Hochtontherapie-Sitzung abgesehen werden. Bei Schwangeren ist die Hochtontherapie noch nicht abschließend erforscht, sodass während einer Schwangerschaft zur Sicherheit von Mutter und Kind auf die Hochtontherapie verzichtet werden sollte.

Kosten
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