Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Gestörtes Temperaturempfinden: vitale Seniorin genießt zuhause eine warme Tasse Tee

Leiden Sie unter gestörtem Temperaturempfinden?

Wenn sich Hitze und Kälte an Füßen oder Händen kaum noch unterscheiden lassen, kann eine Polyneuropathie dahinterstecken. Geschädigte sensible Nerven verändern die Wahrnehmung. Eine frühe Abklärung hilft, Folgeschäden rechtzeitig vorzubeugen.

Merkmale

Typische Merkmale auf einen Blick

Gestörtes Temperaturempfinden, Fuß im Wasser

Gestörtes Temperaturempfinden

Wärme und Kälte werden verzögert oder verändert wahrgenommen – das Badewasser fühlt sich etwa kälter an, als es ist.

Taubheitsgefühl, Füße im Bett

Taubheitsgefühl

Verminderte Wahrnehmung von Berührungen oder Temperatur – die Füße fühlen sich „wie eingeschlafen“ an.

Pelziges Gefühl im Fuß

Pelziges Gefühl

Haut und Gliedmaßen fühlen sich taub und „wie in Watte gepackt“ an, Berührungen werden gedämpft wahrgenommen.

Die Beschwerden treten häufig gemeinsam auf und können sich im Verlauf verstärken. Besonders typisch ist, dass die Symptome in Ruhe oder nachts zunehmen und den Schlaf beeinträchtigen. Bleiben sie unbehandelt, kann sich aus den Fehlempfindungen ein dauerhafter Schmerz entwickeln und die Lebensqualität deutlich einschränken.

Für wen ist HiToP® PNP geeignet?

HiToP® PNP richtet sich an Menschen, die unter Symptomen peripherer Nervenschädigungen leiden und eine moderne, alternative, nicht schulmedizinische Therapie bequem zuhause anwenden möchten.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Beschwerden auf eine Neuropathie hinweisen könnten, hilft Ihnen unser kurzer Selbstcheck bei einer ersten Einschätzung.

Älteres Paar

Behandlung

Wie wird eine Polyneuropathie behandelt?

Akute Linderung bei Polyneuropathie

Akute Linderung

Kühlende Maßnahmen, Bewegung oder kühlende Cremes können die Beschwerden kurzfristig lindern. Sie sorgen für schnelle Entlastung, behandeln jedoch nicht die Ursache.

Ursachen gezielt behandeln

Ursachen gezielt behandeln

Entscheidend ist die Behandlung der zugrunde liegenden Ursache, etwa eines Diabetes oder eines Vitaminmangels. Zusätzlich können Medikamente, Physiotherapie oder andere Therapien Schmerzen und Begleitsymptome reduzieren.

Moderne Therapieoption Hochtontherapie

Moderne Therapieoption

Die Hochtontherapie nutzt hochfrequente elektrische Impulse, um die Durchblutung zu fördern und die Nervenfunktion zu unterstützen. Sie wird zunehmend bei nervenbedingten Beschwerden eingesetzt und kann zur nachhaltigen Linderung beitragen.

Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt von der Ursache und dem Stadium der Polyneuropathie ab. Insbesondere die Hochtontherapie (HiToP®) wird von Medizinern unterschiedlicher Fachrichtungen zunehmend eingesetzt und kann bei nervenbedingten Beschwerden gute Erfolge erzielen.

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Erfahren Sie mehr über das HiToP® PNP:

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Erfahrungsberichte

Was Anwender über HiToP® PNP sagen

Sandras Geschichte

Sandras Geschichte

„Da ich seit vier Jahren mit dem Problem kämpfe und seit zwei Jahren Medikamente nehmen muss, ohne die Dosis weiter erhöhen zu wollen, habe ich nach Alternativen gesucht und das HiToP® PNP gemietet. Ich hätte nicht damit gerechnet – umso glücklicher war ich, als es mir tatsächlich geholfen hat.“

Beim Abspielen wird eine Verbindung zu Vimeo hergestellt.

Brunis Geschichte

Brunis Geschichte

„Da ich seit vier Jahren mit dem Problem zu kämpfen habe und seit zwei Jahren Medikamente nehme, aber nicht höher dosieren möchte, habe ich nach Alternativen gesucht und das HiToP® PNP ausprobiert. Ich hätte nicht damit gerechnet – umso glücklicher war ich, als es mir wirklich geholfen hat.“

Beim Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.

Norberts Geschichte

Norberts Geschichte

„Meine Erfahrungen mit der HiToP® PNP-Therapie sind sehr positiv. Bei meiner Frau verschwanden ihre ‚unruhigen Beine’ komplett, nachdem sie das Gerät drei Wochen lang regelmäßig genutzt hatte. Ich selbst habe PNP, war bisher aber nicht geduldig genug in der Anwendung.“

Beim Abspielen wird eine Verbindung zu Vimeo hergestellt.

Was ein gestörtes Temperaturempfinden bedeutet

Die Nerven in Zehen, Fingern und anderen Körperregionen leiten Signale an das Gehirn und zurück zur Haut. Über sie werden bewusste wie unbewusste Funktionen gesteuert. Sind Nerven in ihrer Funktion beeinträchtigt, wirkt sich das auf die zugehörigen Körperbereiche aus. Zu einem gestörten Temperaturempfinden kommt es, wenn die sensiblen Nerven an Armen, Beinen und Füßen geschädigt werden.

Bei einer Polyneuropathie sind häufig genau diese sensiblen Nerven betroffen, die Berührung, Schmerz, Vibration und Temperatur wahrnehmen. Ist ihre Funktion gestört, treten oft mehrere Beschwerden zugleich auf: neben einem veränderten Temperaturempfinden auch Kribbeln, Taubheitsgefühle und eine verminderte Schmerzempfindlichkeit. Die Beschwerden zeigen sich meist an beiden Füßen gleichzeitig und nehmen im Verlauf langsam zu.

Eine häufige Ursache ist Diabetes mellitus: Je länger er besteht, desto eher können die Nerven Schaden nehmen, weil ein dauerhaft hoher Blutzuckerspiegel ihren Stoffwechsel stört. Auch Alkohol, bestimmte Medikamente oder ein Vitaminmangel kommen als Auslöser infrage. Deshalb gehört zur Einordnung Ihrer Beschwerden immer die Frage nach möglichen Grunderkrankungen.

Wie die Diagnose abläuft

Vermutet Ihre Ärztin oder Ihr Arzt eine Polyneuropathie, wird sie mit neurologischen Untersuchungen abgeklärt. Geprüft wird unter anderem, wie gut die elektrische Leitfähigkeit der Nerven noch funktioniert. Ergänzend geben Reflex-, Temperatur- und Vibrationstests Aufschluss darüber, welche Nerven betroffen sind und wie stark.

Steht Diabetes im Raum, kontrollieren Ärztin oder Podologe regelmäßig die Füße und testen die Empfindlichkeit der Haut. So lässt sich einordnen, ob die Beschwerden tatsächlich durch Diabetes oder durch eine andere Ursache entstehen. Je früher die Ursache feststeht, desto gezielter lässt sich gegensteuern.

Diagnose bei gestörtem Temperaturempfinden: Ärztin im Gespräch mit der Patientin in der Untersuchung

Wichtig zu wissen – Wenn Sie Hitze und Kälte nicht mehr zuverlässig spüren, steigt das Risiko für unbemerkte Verletzungen und Verbrennungen an den Füßen. Solche Wunden heilen oft langsamer und können sich leichter entzünden. Kontrollieren Sie Ihre Füße deshalb täglich und lassen Sie auffällige Stellen frühzeitig ärztlich abklären.

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