
Leiden Sie unter Taubheitsgefühlen?
Ein gelegentliches Taubheitsgefühl in Händen oder Füßen ist meist harmlos. Tritt es häufig und langanhaltend auf, kann es ein Hinweis auf eine Nervenschädigung wie die Polyneuropathie sein. Eine frühe Abklärung schafft Klarheit.
Merkmale
Typische Merkmale auf einen Blick

Taubheitsgefühl
Verminderte Wahrnehmung von Berührungen oder Temperatur – die Füße fühlen sich „wie eingeschlafen“ an.

Pelziges Gefühl
Haut und Gliedmaßen fühlen sich taub und „wie in Watte gepackt“ an, Berührungen werden gedämpft wahrgenommen.

Gestörtes Temperaturempfinden
Wärme und Kälte werden verzögert oder verändert wahrgenommen – das Badewasser fühlt sich etwa kälter an, als es ist.
Die Beschwerden treten häufig gemeinsam auf und können sich im Verlauf verstärken. Besonders typisch ist, dass die Symptome in Ruhe oder nachts zunehmen und den Schlaf beeinträchtigen. Bleiben sie unbehandelt, kann sich aus den Fehlempfindungen ein dauerhafter Schmerz entwickeln und die Lebensqualität deutlich einschränken.
Für wen ist HiToP® PNP geeignet?
HiToP® PNP richtet sich an Menschen, die unter Symptomen peripherer Nervenschädigungen leiden und eine moderne, alternative, nicht schulmedizinische Therapie bequem zuhause anwenden möchten.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Beschwerden auf eine Neuropathie hinweisen könnten, hilft Ihnen unser kurzer Selbstcheck bei einer ersten Einschätzung.

Behandlung
Wie wird eine Polyneuropathie behandelt?

Akute Linderung
Kühlende Maßnahmen, Bewegung oder kühlende Cremes können die Beschwerden kurzfristig lindern. Sie sorgen für schnelle Entlastung, behandeln jedoch nicht die Ursache.

Ursachen gezielt behandeln
Entscheidend ist die Behandlung der zugrunde liegenden Ursache, etwa eines Diabetes oder eines Vitaminmangels. Zusätzlich können Medikamente, Physiotherapie oder andere Therapien Schmerzen und Begleitsymptome reduzieren.

Moderne Therapieoption
Die Hochtontherapie nutzt hochfrequente elektrische Impulse, um die Durchblutung zu fördern und die Nervenfunktion zu unterstützen. Sie wird zunehmend bei nervenbedingten Beschwerden eingesetzt und kann zur nachhaltigen Linderung beitragen.
Welche Behandlung sinnvoll ist, hängt von der Ursache und dem Stadium der Polyneuropathie ab. Insbesondere die Hochtontherapie (HiToP®) wird von Medizinern unterschiedlicher Fachrichtungen zunehmend eingesetzt und kann bei nervenbedingten Beschwerden gute Erfolge erzielen.
Erfahrungsberichte
Was Anwender über HiToP® PNP sagen
Sandras Geschichte
„Da ich seit vier Jahren mit dem Problem kämpfe und seit zwei Jahren Medikamente nehmen muss, ohne die Dosis weiter erhöhen zu wollen, habe ich nach Alternativen gesucht und das HiToP® PNP gemietet. Ich hätte nicht damit gerechnet – umso glücklicher war ich, als es mir tatsächlich geholfen hat.“
Beim Abspielen wird eine Verbindung zu Vimeo hergestellt.
Brunis Geschichte
„Da ich seit vier Jahren mit dem Problem zu kämpfen habe und seit zwei Jahren Medikamente nehme, aber nicht höher dosieren möchte, habe ich nach Alternativen gesucht und das HiToP® PNP ausprobiert. Ich hätte nicht damit gerechnet – umso glücklicher war ich, als es mir wirklich geholfen hat.“
Beim Abspielen wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.
Norberts Geschichte
„Meine Erfahrungen mit der HiToP® PNP-Therapie sind sehr positiv. Bei meiner Frau verschwanden ihre ‚unruhigen Beine’ komplett, nachdem sie das Gerät drei Wochen lang regelmäßig genutzt hatte. Ich selbst habe PNP, war bisher aber nicht geduldig genug in der Anwendung.“
Beim Abspielen wird eine Verbindung zu Vimeo hergestellt.
Was ein Taubheitsgefühl bedeutet
Ein Taubheitsgefühl, medizinisch Hypästhesie, ist eine herabgesetzte Druck- und Berührungsempfindung und zählt zu den Sensibilitätsstörungen. Es kann an Armen, Händen, Oberschenkeln, Füßen oder im Gesicht auftreten, ein- oder beidseitig. Häufig setzt an der betroffenen Stelle ein Kribbeln ein, wenn das Taubheitsgefühl nicht nachlässt.
Die Hypästhesie zeigt sich in verschiedenen Formen: als verminderte Berührungs- und Druckempfindung, als geringeres Hitze- und Kälteempfinden, als reduziertes Schmerzempfinden oder als nachlassende Wahrnehmung von Vibrationen. Mögliche Begleiterscheinungen sind Schmerzen, Seh- oder Sprachstörungen sowie Gleichgewichtsprobleme.
Die Ursachen sind vielfältig. Neben einer Polyneuropathie kommen Durchblutungsstörungen, eingeklemmte oder verletzte Nerven, ein Bandscheibenvorfall, Diabetes, ein Vitamin-B12-Mangel oder ein Karpaltunnelsyndrom infrage. Verschwindet das Taubheitsgefühl nach kurzer Zeit von selbst, ist es meist harmlos. Tritt es jedoch häufig und langanhaltend auf, sollte die Ursache abgeklärt werden.
Wie die Diagnose abläuft
Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch: Wann tritt das Taubheitsgefühl auf, ist es ein- oder beidseitig, hält es an oder kehrt es wieder, und bestehen Vorerkrankungen wie Diabetes? Anschließend prüft Ihre Ärztin oder Ihr Arzt unter anderem Gleichgewicht, Reflexe, Sehen und Hören.
Je nach Verdacht folgen weitere Untersuchungen wie eine Blutuntersuchung, eine Ultraschalluntersuchung der Blutgefäße, eine Elektroneurografie zur Messung der Nervenleitung oder bildgebende Verfahren. Je früher die Ursache feststeht, desto gezielter lässt sich behandeln.

Wichtig zu wissen – Bleibt ein Taubheitsgefühl über lange Zeit unbehandelt, können bleibende Schäden zurückbleiben. Treten zusätzlich Lähmungen, starke Schmerzen, Gleichgewichts- oder Sehstörungen auf, sollten Sie umgehend ärztliche Hilfe suchen. Je früher die Ursache erkannt wird, desto besser sind die Aussichten.
Blog
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