Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Prof. Dr. med. Stephan Martin, Diabetologe, WDGZ Düsseldorf

Professor Dr. med. Stephan Martin

Facharzt für Innere Medizin | Endokrinologe & Diabetologe (DDG) | Chefarzt für Diabetologie & Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums (WDGZ), VKKD Düsseldorf

Seit über 30 Jahren in Diabetologie und Stoffwechselforschung tätig – mit besonderem Schwerpunkt auf diabetischer Neuropathie.

Chefarzt für Diabetologie

Innere Medizin, Endokrinologie, Diabetologie

Erfahrung seit über 30 Jahren

Medizinisch eingeordnet und fachlich geprüft

Professor Dr. med. Stephan Martin hat die Inhalte dieser Website auf fachliche Richtigkeit geprüft.

Durch seine langjährige Erfahrung in Diabetologie, Stoffwechselforschung und diabetischer Neuropathie sorgt seine Einordnung dafür, dass medizinische Zusammenhänge verständlich und fundiert dargestellt werden.

Zuletzt fachlich geprüft: Juni 2026

Diabetische Polyneuropathie – Therapieoptionen mittels Hochtontherapie

Diabetische Polyneuropathie – Therapieoptionen mittels Hochtontherapie

Prof. Dr. med. Stephan Martin erklärt den Einsatz der Hochtontherapie.

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Schwerpunkt: Diabetes und Nervenschädigungen

Ein zentrales Arbeitsgebiet von Professor Martin ist die diabetische Neuropathie – also Nervenschädigungen, die infolge eines Diabetes mellitus entstehen können. Diese Form der Polyneuropathie zählt zu den häufigsten diabetesbedingten Folgeerkrankungen und kann Beschwerden wie Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle oder Nervenschmerzen verursachen. Die Verbindung zwischen Stoffwechselerkrankungen und Nervenschädigungen ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil seiner klinischen und wissenschaftlichen Arbeit.

Frau misst ihren Blutzucker am Finger

Vita & wissenschaftliche Quellen

Beruflicher Hintergrund, fachliche Einordnung und weiterführende Profile auf einen Blick.

Professor Dr. med. Stephan Martin ist seit vielen Jahren in Klinik, Forschung und Lehre tätig. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Diabetologie, Stoffwechselforschung und diabetischen Neuropathie.

  • Facharzt für Innere Medizin, Endokrinologe und Diabetologe (DDG)
  • Apl. Professor, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Habilitation 1997)
  • Direktor und Chefarzt für Diabetologie am WDGZ – VKKD Düsseldorf
  • Forschungserfahrung u. a. an der Harvard Medical School und am Deutschen Diabetes-Zentrum
  • Mitglied der DGIM und der Deutschen Diabetes-Gesellschaft
  • Auszeichnungen u. a. Landesverdienstorden NRW (2024) und Theodor-Frerichs-Preis (1997)

Wissenschaftliche Einordnung

Wie ordnet Professor Dr. med. Stephan Martin das Thema ein:

Professor Dr. med. Stephan Martin beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Zusammenhängen zwischen Diabetes, Stoffwechselprozessen und Nervenschädigungen. Beobachtungen aus der Forschung haben dazu beigetragen, dass nervenbedingte Beschwerden bei diabetischer Neuropathie gezielter untersucht wurden.

  • seit über 30 Jahren in Diabetologie und Stoffwechselforschung tätig
  • Schwerpunkt auf diabetischer Neuropathie und ihren Folgen
  • wissenschaftliche Einordnung von Nervenschädigungen bei Diabetes
  • Forschung zu Zusammenhängen zwischen Stoffwechsel und Beschwerden
  • fachliche Prüfung und Bewertung medizinischer Inhalte
Professor Dr. Stephan Martin

Wissenschaftliche Ergebnisse

„Eigentlich wollte ich die Muskeln der Patienten, die sich zu wenig bewegen, von außen stimulieren und habe dazu eine Studie durchgeführt. Die Erfolge waren toll. Die Muskelmasse nahm zu, die Blutzuckerwerte verbesserten sich, die Pfunde fielen. Ein Patient berichtete aber zudem, dass seine Nervenschmerzen deutlich zurückgegangen sind. Das hat mich hellhörig gemacht und wir haben eine weitere Studie mit 800 Patienten durchgeführt.“

Professor Dr. Stephan Martin
Ärztlicher Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums

Ergebnis: Bei zwei Drittel der Patienten, die unter diabetischer Neuropathie leiden, gehen die furchtbaren Schmerzen und die dafür typischen elektrischen Schläge, deutlich zurück.

Was kann im Alltag helfen?

Hier finden Sie ein paar Tipps für einen angenehmeren Alltag:

  • Füße und Haut regelmäßig kontrollieren
  • auf passendes Schuhwerk achten
  • Verletzungen früh erkennen
  • Beschwerden dokumentieren
  • Rücksprache mit Arzt oder Therapeut halten

Schon kleine Anpassungen im Alltag können dabei helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.

Unsicher? Jetzt den Selbstcheck machen

HiToP® PNP richtet sich an Menschen, die unter Symptomen peripherer Nervenschädigungen leiden und eine moderne, alternative, nicht schulmedizinische Therapie bequem zuhause anwenden möchten.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Beschwerden auf eine Neuropathie hinweisen könnten, hilft Ihnen unser kurzer Selbstcheck bei einer ersten Einschätzung.

Älteres Paar

Unterstützende Ansätze bei Polyneuropathie

Hier erfahren Sie mehr über das HiToP® PNP:

Neben klassischen Behandlungsansätzen informieren sich viele Betroffene auch über ergänzende Möglichkeiten. HiToP® PNP ist eine alternative, nicht schulmedizinische Therapie zur Anwendung bei Polyneuropathie, die bequem zuhause eingesetzt werden kann.

Wenn Sie mehr über die Anwendung, den Ablauf und mögliche Einsatzbereiche erfahren möchten, können Sie sich hier weiter informieren.

Häufige Fragen

Hier finden Sie alle Antworten rund um das Thema:

Wissen

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