Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Diabetes und Polyneuropathie

Diabetes und Polyneuropathie: Wenn Nerven Schaden nehmen

Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in Füßen und Händen können auf eine diabetische Polyneuropathie hinweisen. Erfahren Sie, wie die Nervenschädigung entsteht, welche Symptome typisch sind und welche Möglichkeiten es gibt, Beschwerden zu lindern.

24. April 2026 Lesedauer ca. 4 min

Wie hängen Diabetes und Polyneuropathie zusammen?

Häufige Folge von Diabetes

Häufige Folge von Diabetes

Nervenschäden zählen zu den häufigen Begleiterkrankungen bei langjährigem Diabetes.

Typische Symptome

Typische Symptome

Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in Füßen oder Händen.

Frühes Handeln ist wichtig

Frühes Handeln ist wichtig

Eine frühe Abklärung kann helfen, Beschwerden besser einzuordnen und Folgeschäden zu vermeiden.

Diabetes ist mehr als nur Blutzucker messen. Für viele Betroffene beginnt das Leiden schleichend in den Füßen: Ein Kribbeln wie Ameisenlaufen, brennende Schmerzen in der Nacht oder ein pelziges Taubheitsgefühl. Etwa jeder dritte Diabetiker entwickelt im Laufe der Zeit eine sogenannte diabetische Polyneuropathie. Doch Sie müssen diese Schmerzen nicht als „gegeben“ hinnehmen. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was in Ihrem Körper passiert – und stellen Ihnen eine Therapieoption vor, die direkt an der Ursache ansetzt. Als offizieller Förderer des Deutschen Diabetiker Bund e.V. setzen wir uns aktiv für mehr Lebensqualität bei Diabetes ein.

Was bedeutet diabetische Polyneuropathie?

Die diabetische Polyneuropathie ist eine Nervenschädigung, die infolge eines Diabetes mellitus entstehen kann. Dabei werden vor allem periphere Nerven geschädigt, also Nerven in Füßen, Beinen oder Händen. Reize wie Schmerz, Temperatur oder Berührung werden nicht mehr richtig weitergeleitet.

Je länger erhöhte Blutzuckerwerte bestehen, desto höher ist das Risiko, dass Nerven und kleine Blutgefäße geschädigt werden.

Fußmassage zur Linderung

Typische Beschwerden bei Polyneuropathie

Erkennen Sie Ihre Symptome wieder? HiToP® PNP kann bei verschiedenen nervenbedingten Beschwerden eingesetzt werden.

Wissenschaftlich bestätigt & empfohlen

Dass Hochtontherapie wirkt, ist keine bloße Behauptung. Die Nationale Versorgungsleitlinie für diabetische Neuropathie führt die Hochtontherapie als wirksame nicht-medikamentöse Option auf.

Wir sind stolz darauf, als offizieller Förderer 2026 den Deutschen Diabetiker Bund e.V. zu unterstützen. Gemeinsam setzen wir uns für bessere Aufklärung und Versorgung von Millionen Betroffenen ein.

Offizieller Foerderer Deutscher Diabetiker Bund 2026

Behandlung

Zur kurzfristigen Linderung der brennenden Beschwerden an den Füßen kann Kälte helfen – Coolpacks, Fußbäder in kaltem Wasser oder kühlende Lotionen schaffen schnell Entlastung. Die Kältebehandlung wirkt jedoch nur akut. Langfristig ist die Ursachenbehandlung entscheidend: bei der diabetischen Polyneuropathie also die konsequente Blutzuckereinstellung sowie der Ausgleich von Mangelzuständen, die häufig parallel bestehen.

Die Hochtontherapie (HiToP® PNP) wird zunehmend von Medizinern unterschiedlicher Fachrichtungen eingesetzt. Diese Methode ist eine Weiterentwicklung der herkömmlichen Elektrotherapie (TENS) und arbeitet mit hochfrequenten Schwingungen über 4.000 Hz. Bei Polyneuropathie kann sie als alternative, nicht schulmedizinische Therapieform Teil eines individuellen Behandlungsplans sein. Wichtig ist die regelmäßige Kontrolle bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt – so lassen sich Veränderungen früh erkennen und der Therapieverlauf gezielt anpassen.

Häufige Fragen zu Diabetes und Polyneuropathie

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Für wen ist HiToP® PNP geeignet?

HiToP® PNP richtet sich an Menschen, die unter Symptomen peripherer Nervenschädigungen leiden und eine moderne, alternative, nicht schulmedizinische Therapie bequem zuhause anwenden möchten.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Beschwerden auf eine Neuropathie hinweisen könnten, hilft Ihnen unser kurzer Selbstcheck bei einer ersten Einschätzung.

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