Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Bunte gesunde Lebensmittel mit Gemüse und Obst auf hellem Holztisch

Polyneuropathie und Ernährung

Mit der richtigen Ernährung können Sie Beschwerden gezielt lindern.

Ernährung als ganzheitliche Maßnahme

Ein bewusster Speiseplan kann Polyneuropathie-Beschwerden spürbar lindern.

Um die Beschwerden einer Polyneuropathie dauerhaft zu lindern, werden häufig ganzheitliche Behandlungsmethoden eingesetzt. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist dabei eine wichtige Säule. Sind Sie Diabetiker, können Sie mit der passenden Ernährung nicht nur Polyneuropathie-Beschwerden besser in den Griff bekommen, sondern auch zur Regulierung Ihres Blutzuckerspiegels beitragen.

Gesunde Fettsäuren für die Nerven

Bei einer Polyneuropathie sind gesunde Fettsäuren wichtig für die Nerven. Alpha-Liponsäure ist als schwefelhaltige Fettsäure in jeder Körperzelle enthalten. Sie liefert Energie und wirkt als Antioxidans. Häufig wird sie zur Begleitung peripherer Nervendegeneration eingesetzt und ist zum Beispiel in Brokkoli, Spinat und Tomaten enthalten. Gesunde Fettsäuren mit entzündungshemmender Wirkung – allen voran Omega-3-Fettsäuren – finden Sie in Lachs, Makrele, Walnüssen, Leinöl und Avocado.

Lachs, Avocado, Walnüsse und Olivenöl auf hellem Holzbrett
B-Vitamin-reiche Lebensmittel: Blattgemüse, Vollkorn, Hülsenfrüchte und Eier

Ernährung mit vielen B-Vitaminen

B1 und B12 sind für die Nervenfunktion zentral.

Vitamine des B-Komplexes, vor allem Vitamin B1 und B12, sind bei einer Polyneuropathie besonders wichtig. Bei einer alkoholbedingten Polyneuropathie kommt häufig eine Mangelernährung hinzu, bei der es an B-Vitaminen und weiteren Nährstoffen fehlt. Diese Mangelernährung kann die Beschwerden verstärken und das Fortschreiten der Erkrankung begünstigen. Auch bei einer diabetischen Polyneuropathie spielt die Versorgung mit B-Vitaminen eine wichtige Rolle.

B1 finden Sie in Vollkornprodukten, Haferflocken und Hülsenfrüchten; B12 vor allem in Fisch, Eiern und Milchprodukten. Bei vegetarischer oder veganer Ernährung ist eine ärztlich begleitete Substitution oft sinnvoll.

Welche Lebensmittel Sie meiden sollten

Manche Lebensmittel treiben den Blutzucker oder fördern Entzündungen.

Manche Lebensmittel können Polyneuropathie-Beschwerden verstärken oder das Fortschreiten begünstigen. Unabhängig davon, ob eine diabetische oder andere Polyneuropathie vorliegt: Was den Blutzucker schnell ansteigen lässt oder Entzündungsprozesse anheizt, sollte mit Maß genossen werden. Eine gute Faustregel: möglichst wenig Verarbeitetes, möglichst viele frische Zutaten.

  • zuckerhaltige Getränke wie Cola und Limonaden – stattdessen Mineral- oder Leitungswasser
  • Fast Food und stark verarbeitete Fertigprodukte
  • Süßigkeiten und Weißmehlprodukte in großen Mengen
  • alkoholische Getränke, besonders bei alkoholbedingter Polyneuropathie
  • frittierte und übermäßig fettige Speisen

Begleitend zur Ernährung: das HiToP®-Verfahren

Mit einer ausgewogenen Ernährung können Sie Beschwerden lindern und das Fortschreiten Ihrer Polyneuropathie verlangsamen. Vitamin-, Ballaststoff- und Mineralien-Reichtum unterstützt das Nervensystem, ein stabiler Blutzucker entlastet den Stoffwechsel.

Ergänzend dazu kann das HiToP®-Verfahren als alternative, nicht schulmedizinische Therapieform die Behandlung begleiten, wenn Ihr Körper darauf anspricht. Unser telefonisches Expertenteam in Deutschland berät Sie während der gesamten Anwendung.

Vitale Senioren genießen gesunde Mahlzeit zuhause

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