Häufige Ursache für Beschwerden in Füßen & Händen
Symptome beginnen oft schleichend
Frühe Abklärung kann sinnvoll sein
Was ist die diabetische Polyneuropathie?
Eine häufige Folge bei langjähriger Zuckererkrankung – verständlich erklärt.
Die diabetische Polyneuropathie zählt zu den häufigsten Folgeschäden eines Diabetes mellitus. Sie entsteht, wenn die peripheren Nerven – meist in Füßen und Beinen, seltener auch in den Händen – durch einen dauerhaft erhöhten Blutzucker geschädigt werden. Betroffene berichten von Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühlen oder einem Spannungsgefühl, das oft an den Zehen beginnt und sich langsam ausbreitet.

Typische Beschwerden bei Polyneuropathie
Erkennen Sie Ihre Symptome wieder? HiToP® PNP kann bei verschiedenen nervenbedingten Beschwerden eingesetzt werden.

Brennender Schmerz
Ein heißes, stechendes oder „glühendes" Gefühl in Füßen oder Händen, oft besonders abends und nachts spürbar. Die Empfindung kann sich im Verlauf verstärken und Schlaf wie Alltag deutlich belasten.

Kribbelnde Hände
Ein unangenehmes Prickeln, als würden kleine Reize ständig über die Haut laufen. Anhaltendes Kribbeln in Händen oder Füßen gehört zu den frühen Warnzeichen einer Polyneuropathie und sollte ärztlich abgeklärt werden.

Taubheitsgefühl
Verminderte Wahrnehmung von Berührungen oder Temperatur: Die Füße fühlen sich „wie eingeschlafen" an. Tastsinn, Gleichgewicht und Feinmotorik werden eingeschränkt, der Alltag wird mit der Zeit schwerer.

Nervenschmerzen
Brennende, stechende oder elektrisierende Schmerzen gehören zu den belastendsten Symptomen einer Polyneuropathie, besonders nachts. Eine alternative Therapieoption ist die Hochtontherapie mit dem HiToP® PNP.
Wie entsteht die diabetische Polyneuropathie?
Die genauen Mechanismen sind nicht vollständig geklärt. Wissenschaftler diskutieren vor allem drei Auslöser: Ein dauerhaft hoher Blutzucker schädigt die kleinen Gefäße, die Nerven versorgen. Zusätzlich kann er Stoffwechselvorgänge in Gang setzen, die die Nervenfasern direkt belasten. In der Folge wird die Signalweiterleitung gestört – Reize kommen verzögert, abgeschwächt oder gar nicht mehr im Gehirn an.

Ursachen im Überblick
Diabetes ist die häufigste, aber nicht die einzige Ursache einer Polyneuropathie:
Mehrere Faktoren können sich überlagern – eine sorgfältige ärztliche Abklärung ist daher wichtig.
Wann sollte man handeln?
Wann sollte man Beschwerden abklären lassen:
Wenn Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle oder Nervenschmerzen wiederholt auftreten oder zunehmen, sollte dies ärztlich abgeklärt werden. Eine frühzeitige Einordnung kann helfen, Ursachen besser zu erkennen und Beschwerden gezielt zu begleiten.
- bei anhaltendem Kribbeln oder Brennen
- bei Taubheitsgefühlen in Füßen oder Händen
- bei Unsicherheit beim Gehen
- wenn Beschwerden nachts stärker werden
Für wen ist HiToP® PNP geeignet?
HiToP® PNP richtet sich an Menschen, die unter Symptomen peripherer Nervenschädigungen leiden und eine moderne, alternative, nicht schulmedizinische Therapie bequem zuhause anwenden möchten.
Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Beschwerden auf eine Neuropathie hinweisen könnten, hilft Ihnen unser kurzer Selbstcheck bei einer ersten Einschätzung.

Was Sie selbst tun können
Eine Garantie zur Vorbeugung gibt es nicht – diese Maßnahmen können das Risiko aber senken:
- Blutzucker, Blutdruck und Blutfettwerte sorgfältig kontrollieren
- Übergewicht behutsam abbauen, regelmäßig bewegen
- auf Alkohol und Nikotin verzichten oder den Konsum stark reduzieren
- Füße täglich auf Verletzungen prüfen, medizinische Fußpflege nutzen
- regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrnehmen
Eine gute Blutzuckereinstellung ist der wichtigste Hebel, um den Verlauf der diabetischen Polyneuropathie positiv zu beeinflussen.
Unterstützende Ansätze bei Polyneuropathie
Neben klassischen Behandlungsansätzen informieren sich viele Betroffene auch über ergänzende Möglichkeiten. HiToP® PNP ist eine alternative, nicht schulmedizinische Therapie zur Anwendung bei Polyneuropathie, die bequem zuhause eingesetzt werden kann.
Wenn Sie mehr über die Anwendung, den Ablauf und mögliche Einsatzbereiche erfahren möchten, können Sie sich hier weiter informieren.
Hier erfahren Sie mehr über das HiToP® PNP:
Häufig gestellte Fragen
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die diabetische Polyneuropathie:
Eine vollständige Heilung ist nach heutigem Stand nicht möglich. Der Verlauf lässt sich aber beeinflussen – durch eine konsequente Blutzuckereinstellung, gesunde Lebensführung und gegebenenfalls ergänzende Therapieformen. Je früher die Beschwerden erkannt werden, desto besser stehen die Chancen, sie im Alltag im Griff zu behalten.
In der Regel arbeiten mehrere Fachrichtungen zusammen: Hausarzt, Diabetologe, Neurologe und – wenn Schmerzen im Vordergrund stehen – auch Schmerztherapeuten. Ergänzend kann eine medizinische Fußpflege sinnvoll sein, um Verletzungen früh zu erkennen.
Wenn Sie neue Veränderungen an den Füßen, anhaltendes Kribbeln oder Brennen, neue Schmerzen oder Verletzungen bemerken, die Sie kaum spüren, sprechen Sie zeitnah mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt. Auch Unsicherheit beim Gehen oder häufiges Stolpern sind Hinweise, die abgeklärt werden sollten.

Wissenschaftliche Ergebnisse
„Eigentlich wollte ich die Muskeln der Patienten, die sich zu wenig bewegen, von außen stimulieren und habe dazu eine Studie durchgeführt. Die Erfolge waren toll. Die Muskelmasse nahm zu, die Blutzuckerwerte verbesserten sich, die Pfunde fielen. Ein Patient berichtete aber zudem, dass seine Nervenschmerzen deutlich zurückgegangen sind. Das hat mich hellhörig gemacht und wir haben eine weitere Studie mit 800 Patienten durchgeführt.“
Professor Dr. Stephan Martin
Ergebnis: Bei zwei Drittel der Patienten, die unter diabetischer Neuropathie leiden, gehen die furchtbaren Schmerzen und die dafür typischen elektrischen Schläge, deutlich zurück.
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