Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Diabetes und Polyneuropathie

Diabetische Polyneuropathie

Eine häufige Folge bei langjährigem Diabetes. Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten – verständlich erklärt.

Häufige Ursache für Beschwerden in Füßen & Händen

Symptome beginnen oft schleichend

Frühe Abklärung kann sinnvoll sein

Was ist die diabetische Polyneuropathie?

Eine häufige Folge bei langjähriger Zuckererkrankung – verständlich erklärt.

Die diabetische Polyneuropathie zählt zu den häufigsten Folgeschäden eines Diabetes mellitus. Sie entsteht, wenn die peripheren Nerven – meist in Füßen und Beinen, seltener auch in den Händen – durch einen dauerhaft erhöhten Blutzucker geschädigt werden. Betroffene berichten von Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühlen oder einem Spannungsgefühl, das oft an den Zehen beginnt und sich langsam ausbreitet.

Diabetische Polyneuropathie verstehen

Typische Beschwerden bei Polyneuropathie

Erkennen Sie Ihre Symptome wieder? HiToP® PNP kann bei verschiedenen nervenbedingten Beschwerden eingesetzt werden.

Wie entsteht die diabetische Polyneuropathie?

Die genauen Mechanismen sind nicht vollständig geklärt. Wissenschaftler diskutieren vor allem drei Auslöser: Ein dauerhaft hoher Blutzucker schädigt die kleinen Gefäße, die Nerven versorgen. Zusätzlich kann er Stoffwechselvorgänge in Gang setzen, die die Nervenfasern direkt belasten. In der Folge wird die Signalweiterleitung gestört – Reize kommen verzögert, abgeschwächt oder gar nicht mehr im Gehirn an.

Nervenschädigung bei diabetischer Polyneuropathie

Wann sollte man handeln?

Wann sollte man Beschwerden abklären lassen:

Wenn Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle oder Nervenschmerzen wiederholt auftreten oder zunehmen, sollte dies ärztlich abgeklärt werden. Eine frühzeitige Einordnung kann helfen, Ursachen besser zu erkennen und Beschwerden gezielt zu begleiten.

  • bei anhaltendem Kribbeln oder Brennen
  • bei Taubheitsgefühlen in Füßen oder Händen
  • bei Unsicherheit beim Gehen
  • wenn Beschwerden nachts stärker werden

Für wen ist HiToP® PNP geeignet?

HiToP® PNP richtet sich an Menschen, die unter Symptomen peripherer Nervenschädigungen leiden und eine moderne, alternative, nicht schulmedizinische Therapie bequem zuhause anwenden möchten.

Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre Beschwerden auf eine Neuropathie hinweisen könnten, hilft Ihnen unser kurzer Selbstcheck bei einer ersten Einschätzung.

Älteres Paar

Was Sie selbst tun können

Eine Garantie zur Vorbeugung gibt es nicht – diese Maßnahmen können das Risiko aber senken:

  • Blutzucker, Blutdruck und Blutfettwerte sorgfältig kontrollieren
  • Übergewicht behutsam abbauen, regelmäßig bewegen
  • auf Alkohol und Nikotin verzichten oder den Konsum stark reduzieren
  • Füße täglich auf Verletzungen prüfen, medizinische Fußpflege nutzen
  • regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrnehmen

Eine gute Blutzuckereinstellung ist der wichtigste Hebel, um den Verlauf der diabetischen Polyneuropathie positiv zu beeinflussen.

Unterstützende Ansätze bei Polyneuropathie

Neben klassischen Behandlungsansätzen informieren sich viele Betroffene auch über ergänzende Möglichkeiten. HiToP® PNP ist eine alternative, nicht schulmedizinische Therapie zur Anwendung bei Polyneuropathie, die bequem zuhause eingesetzt werden kann.

Wenn Sie mehr über die Anwendung, den Ablauf und mögliche Einsatzbereiche erfahren möchten, können Sie sich hier weiter informieren.

Hier erfahren Sie mehr über das HiToP® PNP:

Häufig gestellte Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen rund um die diabetische Polyneuropathie:

Professor Dr. Stephan Martin

Wissenschaftliche Ergebnisse

„Eigentlich wollte ich die Muskeln der Patienten, die sich zu wenig bewegen, von außen stimulieren und habe dazu eine Studie durchgeführt. Die Erfolge waren toll. Die Muskelmasse nahm zu, die Blutzuckerwerte verbesserten sich, die Pfunde fielen. Ein Patient berichtete aber zudem, dass seine Nervenschmerzen deutlich zurückgegangen sind. Das hat mich hellhörig gemacht und wir haben eine weitere Studie mit 800 Patienten durchgeführt.“

Professor Dr. Stephan Martin
Ärztlicher Direktor des Westdeutschen Diabetes- und Gesundheitszentrums

Ergebnis: Bei zwei Drittel der Patienten, die unter diabetischer Neuropathie leiden, gehen die furchtbaren Schmerzen und die dafür typischen elektrischen Schläge, deutlich zurück.

Wissen

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