Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Periphere Polyneuropathie – Nerven des peripheren Nervensystems

Periphere Polyneuropathie

Störungen der peripheren Nerven verstehen: Formen, Symptome, mögliche Ursachen und Behandlung verständlich erklärt.

Was ist die periphere Polyneuropathie?

Eine Störung eines oder mehrerer Nerven des peripheren Nervensystems.

Die periphere Polyneuropathie beschreibt eine Störung eines oder mehrerer Nerven des peripheren Nervensystems. Das Beschwerdebild ist vielfältig und reicht von Taubheitsgefühlen über sensorische Einschränkungen bis zu Durchblutungsproblemen.

Je nach Ausmaß lassen sich verschiedene Formen unterscheiden: Ist ein einzelner Nerv betroffen, handelt es sich um eine Mononeuropathie. Sind mehrere einzelne Nerven in unterschiedlichen Bereichen betroffen, liegt eine multiple Mononeuropathie vor. Sind viele Nerven gleichzeitig betroffen, deutet dies auf einen diffusen Prozess hin, die eigentliche Polyneuropathie.

Typische Symptome

Oft beginnen die Beschwerden in den unteren Extremitäten.

Der Beginn einer peripheren Polyneuropathie zeigt sich häufig zuerst an Füßen und Beinen. Ärztlich lässt sich oft ein abgeschwächter Achillessehnenreflex feststellen.

  • Kribbeln und Missempfindungen in Füßen und Beinen
  • Schmerzen im betroffenen Bereich
  • Taubheitsgefühle
  • abgeschwächter oder fehlender Achillessehnenreflex
  • als Spätfolge schlaffe Muskellähmungen
Blutzuckermessung bei Diabetes

Mögliche Ursachen

Diabetes ist eine der häufigsten Ursachen.

Zu den häufigsten Ursachen gehört die Diabetes-Erkrankung: Etwa die Hälfte der an Diabetes mellitus Erkrankten entwickelt im Verlauf eine periphere Polyneuropathie, häufig verbunden mit dem diabetischen Fußsyndrom.

Weitere Auslöser sind entzündliche Erkrankungen wie eine Vaskulitis, Autoimmunerkrankungen, bestimmte Krebstherapie-Präparate wie Chemotherapeutika sowie Alkoholmissbrauch.

Therapie

Im Idealfall wird die Polyneuropathie ursächlich behandelt, etwa bei einer diabetischen Form durch eine gute Blutzuckereinstellung. Liegen entzündliche Ursachen vor, kommen je nach Auslöser Antibiotika oder Virostatika infrage; bei einer toxischen Form steht das Meiden der auslösenden Substanz im Vordergrund.

Lässt sich keine Ursache finden, zielt die symptomatische Behandlung vor allem auf die Linderung von Schmerzen sowie auf die rehabilitative Förderung; dazu gehört das Training von Sensibilität und Feinmotorik.

Begleitende Unterstützung: das HiToP®-Verfahren

Ob die periphere Polyneuropathie ursächlich oder symptomatisch behandelt wird: Viele Betroffene möchten ihre Beschwerden im Alltag zusätzlich lindern.

Ergänzend dazu kann das HiToP®-Verfahren als alternative, nicht schulmedizinische Therapieform die Behandlung begleiten, wenn Ihr Körper darauf anspricht. Unser telefonisches Expertenteam in Deutschland berät Sie während der gesamten Anwendung.

Vitales Seniorenpaar genießt den Alltag zuhause

Mehr aus dem Wissensbereich

Weitere Themen, die für Sie interessant sein könnten:

Vertrauliches Arztgespraech im hellen Behandlungszimmer

Alkoholmissbrauch und Polyneuropathie

Wie Alkohol auf die Nerven wirkt, woran Sie problematischen Konsum erkennen und welche Hilfe es bei alkoholischer Polyneuropathie gibt.

Ist Polyneuropathie vererbbar: Mehr-Generationen-Familie

Ist Polyneuropathie vererbbar?

Erbliche Polyneuropathien wie HMSN, CMT, HSAN und HNPP im Überblick – plus wann eine humangenetische Beratung sinnvoll ist.

Vitales Senioren-Paar im sonnigen Park

Heilungschancen bei Polyneuropathie

Wie realistisch sind Heilungschancen bei Polyneuropathie und welche Rolle spielen frühe Diagnose und gezielte Ursachenbehandlung?

HiToP® PNP Geraet mit Elektroden

Sparen Sie zusätzlich 10€, wenn Sie sich anmelden

Außerdem erhalten Sie exklusive Angebote, Newsletter und Tipps zum Wohlbefinden direkt in Ihren Posteingang.