Stress ist die Ursache vieler Erkrankungen. Als Auslöser einer Polyneuropathie wird er nicht immer erkannt. Dabei kann dauerhafter Stress die Nervengesundheit auf mehrere Wege beeinträchtigen. Dieser Beitrag erklärt, wie Stress mit einer Polyneuropathie zusammenhängt und welche Wege es gibt, gegenzusteuern.
Wie Stress mit Polyneuropathie zusammenhängt
Selten alleiniger Auslöser, oft aber Verstärker der Beschwerden. Drei Wege, wie Stress die Nerven beeinflusst:
Wenn Ihre Ärztin oder Ihr Arzt keine eindeutige Ursache für Ihre Polyneuropathie findet und Sie unter dauerhafter Belastung stehen, sprechen Sie das aktiv an. Eine sorgfältige Anamnese ist hier der erste Schritt.
Wege, den Druck zu nehmen
Wenn die Ursachen einer Polyneuropathie nicht eindeutig sind, ist eine wirksame Behandlung oft anspruchsvoll. Neben medikamentösen Optionen wie Antidepressiva, Antiepileptika oder Schmerzmitteln spielen ergänzende Ansätze eine wichtige Rolle. Eine alternative, nicht schulmedizinische Therapieform ist die Hochtontherapie mit dem HiToP® PNP. Wenn Ihr Körper auf diese Therapie anspricht, kann sie helfen, den alltäglichen Leidensdruck zu senken.
Genauso wichtig ist, Stress aktiv zu reduzieren. Regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, Entspannungsverfahren und der Austausch mit Vertrauten sind keine Wunderlösungen, aber wirksame Bausteine eines guten Therapieplans.





