Die zur schulmedizinischen Akzeptanz nötige Doppelblindstudie fehlt!

Mann am Schreibtisch fasst sich erschöpft an die Augen

Polyneuropathie durch Stress: Zusammenhang und was hilft

Stress ist selten alleiniger Auslöser einer Polyneuropathie, kann sie aber begünstigen und Symptome verstärken. Wie der Zusammenhang aussieht und welche Wege es gibt, gegenzusteuern.

Stress ist die Ursache vieler Erkrankungen. Als Auslöser einer Polyneuropathie wird er nicht immer erkannt. Dabei kann dauerhafter Stress die Nervengesundheit auf mehrere Wege beeinträchtigen. Dieser Beitrag erklärt, wie Stress mit einer Polyneuropathie zusammenhängt und welche Wege es gibt, gegenzusteuern.

Wege, den Druck zu nehmen

Wenn die Ursachen einer Polyneuropathie nicht eindeutig sind, ist eine wirksame Behandlung oft anspruchsvoll. Neben medikamentösen Optionen wie Antidepressiva, Antiepileptika oder Schmerzmitteln spielen ergänzende Ansätze eine wichtige Rolle. Eine alternative, nicht schulmedizinische Therapieform ist die Hochtontherapie mit dem HiToP® PNP. Wenn Ihr Körper auf diese Therapie anspricht, kann sie helfen, den alltäglichen Leidensdruck zu senken.

Genauso wichtig ist, Stress aktiv zu reduzieren. Regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf, Entspannungsverfahren und der Austausch mit Vertrauten sind keine Wunderlösungen, aber wirksame Bausteine eines guten Therapieplans.

Senior beim Spaziergang im sonnigen Park
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